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Uraufführung 2016: «Klickgeil» Album
von Sven Allenbach

Fabian, der jüngste Nachkomme der Familie Krähenbühl, schwebt irgendwo zwischen Illusion und Wirklichkeit. «Offline» ist für Fabian geradezu ein Schimpfwort. Die Anzahl Klicks definiert seine mentale Befindlichkeit und das Smartphone ist jederzeit sein virtueller Hosentaschen-Psychiater. Klick für Klick entfernt er sich von seinem sozialen Umfeld. Ganz anders sein älterer Bruder Kaspar. Mit der «Gefällt-Mir-Generation« hat er nichts am Hut. Dennoch trudelt der arbeitslose Schreiner etwas hilflos durchs Leben. Die überfürsorgliche Mutter ist ratlos, Fabians Freundin verzweifelt und der sonst gutmütige Onkel genervt. Einzig die etwas schrille Tante scheint eine genaue Vorstellung zu haben, wie ein Internetjunkie wie Fabian anzupacken ist.
Amüsante Begegnungen sind vorprogrammiert, voller Situationskomik und Satire.

 

2015 Tartüff Album

«Tartüff oder Der Betrüger» – so heisst die berühmte Komödie von Molière. Damit ist das Urteil schon gefällt: Tartüff gleich Betrüger. Aber wir wissen: Der Betrüger braucht den Betrogenen. In diesem Fall ist es vor allem der reiche Orgon, in dessen Haus sich Tartüff einnistet, nachdem er sich das Vertrauen Orgons erschlichen hat. Die «Haus-Besetzung» missfällt den restlichen Familienmitgliedern zutiefst – mit Ausnahme Madame Pernelles, der Mutter von Orgon, die in Tartüff ihren und der Familie Retter «erkennt». Der Hausherr liefert sich Tartüff mehr und mehr aus, er vertraut ihm quasi «Heim und Herd» an und so nimmt die Komödie ihren Lauf.

 

2014 Der nackte Wahnsinn Album

«Der nackte Wahnsinn» – das sind neun Schauspieler in voller Fahrt, halsbrecherischem Tempo und unschlagbarer Gagdichte. Kein Zweifel, diese Komödie gehört zu den witzigsten überhaupt mit kaum überbietbaren Turbulenzen, Zickereien, Eifersuchtszenen und Kollegenkriegen. Michael Frayns Blick hinter die Kulissen des Theaterbetriebs ist so wahrhaftig wie faszinierend böse und eine Liebeserklärung an die «Schlangengrube» Theater.

 

2013 D’ Mördergruebe Album

«I jedem Zuefall liegt e töi­fere Sinn» behauptet der Zeitungsverleger Habeck und bietet seinem Journalisten Paul Dürlich eine Wette an, die darin besteht, den Hintergründen einer zufällig ausgewählten Todesanzeige nachzugehen. Habeck wettet, dass Paul dabei auf etwas stossen wird, das mit ihm persönlich zu tun hat.
Siegessicher macht Paul sich auf den Weg. Seine Recherchen führen ihn in das Haus der Verstorbenen und er erwartet, dass dort Trauer herrscht. Doch die fünf Menschen, die er antrifft, machen gar keinen traurigen Eindruck. Vielmehr sind sie fröhlich und ausgelassen und mitten in den Vorbereitungen für ein Gesellschaftsspiel.
Im Handumdrehen wird Paul Teil dieses Spiels. Und erst spät – zu spät – erkennt er, dass es ihn in seine eigenen Abgründe zieht.

 

 

 


 

 


2012 Die Mausefalle Album

Das Ehepaar Weyermann eröffnet in den 50-er Jahren in einem alten Landhaus die Pension Campagne Ried und erwartet die ersten Gäste. Die Anreise dieser wird durch anhaltendes Schneegestöber erschwert. Nachdem alle Gäste eingetroffen sind, kündigt sich ein Kommissar an. Laut seinen Angaben sind die Gäste und Bewohner der Campagne in Gefahr, denn bei einem Mordopfer im Berner Lorrainequartier fand die Polizei in einem Notizbuch Hinweise auf Campagne Ried. Unter den Gästen und Gastgebern baut sich eine knisternde Spannung auf, da die Möglichkeit besteht, dass der Mörder unter ihnen ist und weitere Opfer sucht. Jeder verdächtigt jeden, keiner traut dem andern und da die Campagne jetzt eingeschneit ist, gibt es auch keine Fluchtmöglichkeit. Zudem ist die Telefonleitung tot.

 

2011 Es Härz für Gaukler Album
Eine Gruppe ehemaliger Schauspieler, Tänzer und Sänger – «Gaukler» eben – findet Unterkunft und Wohnung in einem grossen, alten Pfarrhaus. Das Heim wurde von Baltus Pfumpfenstengel, Träger des Ifflandringes, als Stiftung gegründet. Der Ring ist bis heute verschollen und eine Verfügung bezüglich des «Erben» wurde nie gefunden. Ein gemeinsamer Gedanke verbindet diese Gruppe: «Wo ist der Ifflandring?» und wer wäre wohl der derzeitig berechtigte Träger?

 

2010 Charlys Tante Album
2009 Moorgang

2008 Gschtürm im Schtägehuus

2007 Unerwarteti Gescht
2006 De Neurose-Kavalier

2005 Ds Schmocker Lisi
2004 Ds Interview
2003 D Million im Ehebett
2002 Di zwöuf Gschworene
2001 Hürat mit Näbewürkige
2000 Säg doch eifach ja
1999 Gspässigi Lüt
1998 Mit beschte Referänze
1997 De Brütigam vo minere Frou
1996 Underwägs, Hans Stalder
1995 Ds Amtsgricht vo Waschliwil
1994 Schatz, i bi daa, Popplewell/J. Zai
1993 Chrüzworträtsel, Hans Stalder
1992 Der Herr Topas, Pagnol/Rudolf Stalder
1991 Witfroue, L. Thoma/R. Büchler
1990 Alles us Liebi, Harry Steinmann
1989 Aaberot, Arthur Wüthrich
1987 Hansjoggeli der Erbvetter, Simon Gfeller


 


1986 Der Stüürverweigerer, Roger Schneider
1985 Oberamtmann Effinger, Walter Eschler
1984 Streik im Narrehus, Jakob Stebler
1983 Vogel friss oder stirb, Cäsar von Arx
1982 Ds Schmocker Lisi, Otto von Greyerz
1981 Galgevögel, Werner Gutmann
1979 Der Wunderdokter, Paul Schenk
1978 Bunz, Jakob Stebler
1977 Steibruch, Albert J. Welti
1976 Barbara, Heinrich Künzi
1975 Tüflisches Chrut, Walter Eschler1974 Früehlig im Buechehof, Maximilian Vitus
1974 Einzelgänger, Jakob Stebler
1973 Der Schärer-Micheli, Ernst Balzli
1972 S›Trixli weiss, was es will, Fritz Ritter
1971 Fahnder Hunziker, Werner Gutmann
1970 Oberamtmann Effinger, Walter Eschler
1969 Füf Cherzli, Jakob Stebler
1968 Hansjoggeli der Erbvetter, Simon Gfeller
1967 Geld und Geist, Simon Gfeller
1966 Ds Verspräche, Emil Balmer
1965 Steibruch, Albert J. Welti
1964 Der Stüürverweigerer, Roger Schneider
1963 Läbig Schueh, Hans Wagner
1962 E Schatte fallt, es Liecht geit uf,
Alfred Fankhauser
1961 E Schatte fallt, es Liecht geit uf,
Alfred Fankhauser
1960 Zugvögel, Heinrich Künzi1959 Wüethrich Chrischtes Mäde, Paul Schenk
1959 E gmachte Maa, Rudolf Balmer
1958 Ds Schmocker Lisi, Otto v. Greyerz
1958 Eine vo dr Landstrass, Otto Wolf
1957 Auto-Stop, Jakob Stebler
1957 Tüflisches Chrut, Walter Eschler
1956 S’Trixli weiss, was es will, Fritz Ritter
1956 Fahnder Hunziker, Werner Gutmann
1955 Steibruch, Albert J. Welti
1955 Ds Sühniswyb, H.R. Balmer
1954 Hansjoggeli der Erbvetter, Simon Gfeller
1954 Ds heilig Füürli, Emil Balmer
1953 Barbara, Heinrich Künzi
1953 Ds Hagmatt-Jümpferli, Ernst Balzli
1952 Wie Jowägers Jakobli gwybet het
1952 Streik im Narrehus, Jakob Stebler
1951 Anna, die Magd, S.H. Mosenthal
1950 Näbel über em See, Jakob Stebler
1949 Ds Dorngrüt, Hans Corrodi
1948 Vogel friss oder stirb, Cäsar von Arx
1948 Der Chlupf, Otto v. Greyerz
1947 Die zwöiti Frou, Emil Balmer
1947 Daheime, Hans Wagner
1946 Hansjoggeli der Erbvetter, Simon Gfeller
1945 Steibruch, Albert J. Welti

 

 

 

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